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Ein ereignisreiches Übungsjahr der Jugendfeuerwehr Roßdorf

Auf ein abwechslungsreiches und erlebnisreiches Jahr blickt die Jugendfeuerwehr Roßdorf zurück. Zum Auftakt standen zunächst die Grundlagen auf dem Dienstplan: Die Jugendlichen lernten, Hydranten zu erkennen und fachgerecht in Betrieb zu nehmen – das Fundament für jede Wasserversorgung.

Mit diesem Wissen ging es in die Übungssaison. Neben der klassischen Brandbekämpfung kam dabei auch Sonderlöschgerät zum Einsatz. Ergänzend vermittelten die Betreuerinnen und Betreuer umfangreiche Fahrzeugkunde, damit bei den Übungen jeder Handgriff sitzt und die Beladung der Fahrzeuge vertraut ist.

Im Mai unterstützte die Jugendfeuerwehr tatkräftig beim Waldfest und packte dort an, wo Hilfe gebraucht wurde. Bei den sommerlichen Temperaturen durfte natürlich auch eine ausgelassene Wasserschlacht nicht fehlen.

Ein Höhepunkt des Jahres war das Zeltlager in Oberhausen an der Nahe. Rund um den Lagerplatz erlebten die Kinder und Jugendlichen zahlreiche Abenteuer. Neben bewährten Traditionen wie der Lagerolympiade und dem Besuch bei der örtlichen Feuerwehr standen auch Abkühlungen im nahegelegenen Fluss, die Besichtigung eines alten Tunnels sowie ein Ausflug in einen alten Bergstollen auf dem Programm. Für ein besonderes Naturerlebnis sorgte zudem ein Barfußpfad, den die Gruppe gemeinsam erkundete.

Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Gundernhausen fanden in diesem Jahr ebenfalls mehrere Aktivitäten statt. Bei einer spielerischen Übung galt es, verschiedene Stationen mit Geschick und feuerwehrtechnischem Know-how zu meistern. Ende September folgte dann die gemeinsame Abschlussübung, die bei der Nachbarwehr vor Ort ausgerichtet wurde.

Als Abschluss des Übungsjahres ging es schließlich gemeinsam ins Hallenbad, wo die Jugendlichen die Saison bei viel Spaß im Wasser ausklingen ließen.

Über die Wintermonate geht die Jugendfeuerwehr nun zur Theorie über, um das Gelernte zu vertiefen und neues Wissen für die kommende Übungssaison zu sammeln. Die Jugendfeuerwehr Roßdorf bedankt sich bei allen Betreuerinnen und Betreuern, Unterstützern und natürlich bei den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz.

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