Sonstige Ereignisse
Sonstige Ereignisse

In dieser Rubrik fassen wir all das zusammen, was sonst nirgendwo mehr rein passt.

Spalte #col1

 

Weitere Bilder

 
Sie befinden sich hier:

Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilungen 2011

Hohlstrahlrohre für die Feuerwehren
Hohlstrahlrohre für die Feuerwehren

Jahreshauptversammlung 2011

(tr) Bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der beiden Feuerwehren der Gemeinde Roßdorf am 18.03.2011 konnte Gemeindebrandinspektor Wilfried Sturm auf 87 Einsätze im Jahr 2010 zurückblicken. 26 Einsätze entfielen auf den Ortsteil Gundernhausen, auf Roßdorf 61. Sturm zeigte sich erfreut, dass alle Feuerwehrleute unversehrt von ihren Einsätzen zurückgekehrt sind.

Positive Personalentwicklung

Auch die personelle Entwicklung im Jahr 2010 zeigt sich positiv; entgegen dem allgemeinen Trend ist die Mannschaftsstärke in Roßdorf um drei Personen gewachsen. Darüber hinaus sei der Ausbildungsstand der Feuerwehren in Roßdorf, auch im Vergleich zur Umgebung, außerordentlich gut, berichtete Sturm. Insgesamt leisten in den beiden Ortsteilen 105 Personen ehrenamtlichen Einsatzdienst, davon haben 99 die Grundausbildung abgeschlossen, 73 sind sogar zum Truppführer ausgebildet. Die Einsatzabteilung in Gundernhausen besteht aktuell aus 5 Frauen und 40 Männern, die Einsatzabteilung in Roßdorf aus 3 Frauen und 57 Männern.

Sturm dankte den Wehrführern Matthias Ramge und Marcus Würtenberger, sowie deren Stellvertretern Matthias Maurer-Hardt und Jürgen Zimmer. Sturm wies besonders auf die zeitaufwendige Gestaltung des Übungsprogramms im vergangenen Jahr hin. Bürgermeisterin Christel Sprößler berichtete in ihren Grußworten von einer extrem angespannten Haushaltslage, in die die Kommunen weitgehend unverschuldet gekommen seien. Dennoch sollen auch im Jahr 2011 wichtige Anschaffungen für die Feuerwehr getätigt werden, unter anderem ein neuer Mannschaftstransportwagen für den Ortsteil Gundernhausen.

Kreisbrandinspektor bestätigt guten Ausbildungsstand

Der Kreisbrandinspektor Ralph Stühling bestätigte der Roßdorfer Feuerwehr einen guten Ausbildungsstand. Mit Blick auf die aktuelle Diskussion zur Atompolitik gab Stühling sein Bedauern zum Ausdruck, dass es in seiner inzwischen 24-jährigen Dienstzeit nur zu 4 Strahlenunfallübungen im Zusammenhang mit dem AKW Biblis kam. Auch die letzte Übung dieser Art, bei der durchaus organisatorische Lücken aufgedeckt wurden, sei schon über drei Jahre her.

Hohlstrahlrohre für die Feuerwehren

Auch der ehemalige Bürgermeister und Landrat Alfred Jakoubek lobte in seinen Grußworten die Arbeit der Feuerwehr und insbesondere der Jugendfeuerwehr in beiden Ortsteilen. In seiner Funktion als Sprecher der Geschäftsführung der Sparkassenversicherung überreichte er vier Hohlstrahlrohre als Spende an die beiden Feuerwehren.

Neben turnusgemäßen Beförderungen ist als besondere Auszeichnung die Ehrenmedaille der Kreisjugendfeuerwehr für Sebastian Reeg zu nennen. 10 Jahre war er als Jugendgruppenleiter in der Jugendfeuerwehr Roßdorf tätig. [Weitere Bilder]

 

Zurück zum Archiv